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18 Dez 11 Q&A: Kann man eine Parallele zwischen manchen Börsenmaklern und Spielsüchtigen ziehen?

Frage von Klabauterfrau: Kann man eine Parallele zwischen manchen Börsenmaklern und Spielsüchtigen ziehen?
Eine vielleicht provokante Frage, aber ich sehe das Ergebnis. Und beide können nicht aufhören zu zocken und verpulvern ihr Vermögen und das der anderen.

Ist so mancher Börsenmakler und Finanzgott nicht eigentlich nichts weiter als ein Spieler, nur eben nicht im Casino oder in der Spielhölle, sondern auf dem Börsenparkett? Ob Daddelmaschine oder das Geld der anderen Leute auf der BÖrse, wäre der Antrieb nicht mehr aufhören zu können, nicht der gleiche?
Also die Börse ein Spielerparadies, neben Spielcasino und Spielhölle?

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Beste Antwort:

Answer by Mutter Schagalla
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Kommentare

  1. |

    Hm. prinzipiell ist es auch dasselbe. Man setzt Geld ein und hofft, mehr Geld letztlich rauszubekommen, ob nun im Kasino oder an der Börse. Jedoch sind schon Welten zwischen den zwei “Spielen”. Wer an der Börse spekuliert, kann sein Marktumfeld viel besser einschätzen. Wer durch Aktien reich werden will, braucht Köpfchen und Glück. Wer im Kasino reich werden will, braucht nur Glück.
    Im Kasino ist das Risiko ungleich höher, dass man alles verliert.

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  2. |

    Die Börsenmakler sind jetzt nicht die Spielsüchtigen, du meinst vermutlich die Börsenspieler, die Kleinspekulanten.
    Die Makler handeln die Papiere nur, und sind dabei i.d.R. an bestimmte Vorgaben gebunden, also nicht frei nach Schnauze mit dem Geld anderer rumjubeln, sondern nach Plänen, die meist nicht fruchten.
    Sicher ist ein großer Anteil auf dem virtuellen Börsenparkett ähnlich motiviert wie ein Spieler im Casino, mit denselben Folgen.

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